der Gärtner
Eine Person, die beruflich oder als Hobby Gärten anlegt, pflegt und Pflanzen züchtet. Die weibliche Form ist „die Gärtnerin“.
Wir haben einen Gärtner beauftragt, unseren Rasen zu mähen und die Hecken zu schneiden.

Gärtner
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Eine Person, die beruflich oder als Hobby Gärten anlegt, pflegt und Pflanzen züchtet. Die weibliche Form ist „die Gärtnerin“.
Wir haben einen Gärtner beauftragt, unseren Rasen zu mähen und die Hecken zu schneiden.

Das Wort „Gärtner“ leitet sich direkt von „der Garten“ ab. Die Endung „-ner“ bezeichnet eine Person, die mit dem Ort oder der Sache zu tun hat – hier also eine „Garten-Person“.
Ein guter Gärtner kennt sich mit vielen Pflanzen aus.
Ein Gärtner wird oft mit typischen Tätigkeiten verbunden, zum Beispiel „Beete anlegen“, „Hecken schneiden“, „Rasen mähen“ oder „Unkraut jäten“.
Der Gärtner kommt einmal pro Woche, um den Rasen zu mähen.
Die Redewendung „den Bock zum Gärtner machen“ hat eine feste Struktur. Sie bedeutet, einer ungeeigneten Person eine verantwortungsvolle Aufgabe zu geben.
Dem Kind die Schokolade zur Aufbewahrung zu geben, heißt den Bock zum Gärtner zu machen.
„der Gärtner“ und „der Züchter“ können beide mit Pflanzen zu tun haben. Ein „Gärtner“ pflegt, gestaltet und bepflanzt Gärten oder Grünflächen. Ein „Züchter“ beschäftigt sich gezielt damit, Pflanzen oder Tiere zu vermehren und bestimmte Eigenschaften zu erhalten oder zu verbessern. Die Wörter können verwechselt werden, wenn es um Pflanzen geht, zum Beispiel Rosen oder Gemüse. Der Unterschied ist der Schwerpunkt: Der Gärtner pflegt den Garten, der Züchter entwickelt oder vermehrt gezielt Sorten oder Rassen. Außerdem kann „Züchter“ auch bei Tieren verwendet werden, „Gärtner“ normalerweise nicht.

Der Gärtner schneidet die Hecke und pflanzt neue Blumen vor dem Haus.
Ein Züchter aus der Region verkauft junge Apfelbäume mit besonders süßen Früchten.