
der Gefolgsmann
Ein Anhänger oder treuer Unterstützer einer einflussreichen Person, einer politischen Gruppe oder einer Bewegung.
Der Diktator ließ sich von seinen Gefolgsleuten bis zum Ende unterstützen.
Gefolgsmann
der Gefolgsmann, die Gefolgsleute
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Ein Anhänger oder treuer Unterstützer einer einflussreichen Person, einer politischen Gruppe oder einer Bewegung.
Der Diktator ließ sich von seinen Gefolgsleuten bis zum Ende unterstützen.

Ein Angehöriger des Gefolges eines Herrschers oder Adligen, besonders im Mittelalter. Gemeint ist oft ein Vasall oder bewaffneter Diener.
Der Ritter zog mit mehreren Gefolgsleuten in den Krieg.
| Genus | maskulin der |
|---|---|
| Plural | die Gefolgsleute |
| Genitiv | des Gefolgsmanns |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Gefolgsmann | die Gefolgsleute die Gefolgsmänner |
| Akkusativ | den Gefolgsmann | die Gefolgsleute die Gefolgsmänner |
| Dativ | dem Gefolgsmann | den Gefolgsleuten den Gefolgsmännern |
| Genitiv | des Gefolgsmanns des Gefolgsmannes | der Gefolgsleute der Gefolgsmänner |
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„Gefolgsmann“ gehört vor allem in historische, politische oder journalistische Texte. Je nach Kontext kann das Wort eine kritische Färbung haben, besonders wenn die unterstützte Person autoritär handelt.
Der Politiker umgab sich mit loyalen Gefolgsmännern, die jede Entscheidung verteidigten.
In der politischen Bedeutung steht „Gefolgsmann“ häufig mit Ausdrücken wie „treuer Gefolgsmann“, „enger Gefolgsmann“ oder „loyaler Gefolgsmann“. Oft wird außerdem genannt, wessen Gefolgsmann jemand ist.
Der Minister galt lange als treuer Gefolgsmann des Parteivorsitzenden.
Die historische Bedeutung erkennt man oft an Wörtern wie „Ritter“, „Herrscher“, „Burg“, „Hof“ oder „Krieg“. In solchen Zusammenhängen bezeichnet „Gefolgsmann“ meist eine Person, die einem Herrscher oder Adligen persönlich dient.
Der junge Gefolgsmann begleitete seinen Ritter zur Burg des Königs.