
gekränkt
In seinen Gefühlen verletzt oder beleidigt, weil man etwas als herabsetzend oder respektlos empfunden hat.
Sie war gekränkt, weil niemand sie zu der Feier eingeladen hatte.
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In seinen Gefühlen verletzt oder beleidigt, weil man etwas als herabsetzend oder respektlos empfunden hat.
Sie war gekränkt, weil niemand sie zu der Feier eingeladen hatte.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an gekränkt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an gekränkt.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an gekränkt.
„Gekränkt“ ist das Partizip des Verbs „kränken“ und wird auch als Adjektiv verwendet. Die Form beschreibt daher häufig einen entstandenen emotionalen Zustand.
Nach seiner Bemerkung war sie sichtlich gekränkt.
Sehr häufig steht „gekränkt“ mit „sich fühlen“ oder „sein“. Die betroffene Person steht dabei als Subjekt; der Anlass kann mit „durch“ oder „über“ angeschlossen werden.
Er fühlte sich durch ihre Kritik gekränkt.
Sie war über seinen Ton gekränkt.
Häufige Verbindungen sind „tief gekränkt“, „persönlich gekränkt“ und „in seiner Ehre gekränkt“. Solche Ergänzungen zeigen besonders deutlich, wie stark oder wodurch die Verletzung empfunden wird.
Der Mann war tief gekränkt, als man seine Arbeit lächerlich machte.