
zur Genüge
Eine feste Wendung, die bedeutet, dass etwas in ausreichendem oder sogar überreichem Maße vorhanden oder geschehen ist.
Wir haben das Thema nun wirklich zur Genüge diskutiert.
Genüge
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Eine feste Wendung, die bedeutet, dass etwas in ausreichendem oder sogar überreichem Maße vorhanden oder geschehen ist.
Wir haben das Thema nun wirklich zur Genüge diskutiert.

Eine formelle Wendung, die bedeutet, eine Anforderung, einen Anspruch oder eine Pflicht zu erfüllen.
Mit diesem ausführlichen Bericht hat er seiner Informationspflicht Genüge getan.
„Die Genüge“ gehört zur Wortfamilie von „genug“. Während „genug“ ein sehr häufiges Adverb ist, kommt das Nomen „Genüge“ fast nur in festen Wendungen vor.
Wir haben genug Zeit.
Das Wort „Genüge“ wird fast nie allein verwendet. Man lernt es am besten direkt in den festen Ausdrücken „zur Genüge“ und „einer Sache Genüge tun“.
Ich habe seine Ausreden jetzt zur Genüge gehört.
Die Wendung „zur Genüge“ bedeutet „ausreichend“ oder „mehr als genug“. Sie wird oft mit einer leichten Ungeduld oder Ironie verwendet, um auszudrücken, dass etwas zu oft passiert ist.
Wir haben dieses Problem nun zur Genüge besprochen und sollten eine Entscheidung treffen.
In der Wendung „einer Sache Genüge tun“ steht das Objekt, dessen Anforderung erfüllt wird, immer im Dativ. Achte auf die korrekte Deklination.
Der Bericht muss den gesetzlichen Anforderungen Genüge tun.
Der Ausdruck „einer Sache Genüge tun“ ist formell und gehört zur Schriftsprache oder gehobenen Ausdrucksweise. Man findet ihn oft in offiziellen, rechtlichen oder akademischen Texten.
Um der Sorgfaltspflicht Genüge zu tun, wurden alle Dokumente doppelt geprüft.