die Gelassenheit
Ein Zustand innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und Unbekümmertheit, besonders in stressigen oder schwierigen Situationen.
Trotz des Chaos bewahrte sie eine bewundernswerte Gelassenheit.

Gelassenheit
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Ein Zustand innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und Unbekümmertheit, besonders in stressigen oder schwierigen Situationen.
Trotz des Chaos bewahrte sie eine bewundernswerte Gelassenheit.

Das Nomen „Gelassenheit“ ist vom Adjektiv „gelassen“ (ruhig, entspannt) abgeleitet. Die Endung „-heit“ wird oft verwendet, um aus einem Adjektiv ein Nomen zu machen, das den Zustand oder die Eigenschaft beschreibt.
Er ist ein sehr gelassener Mensch.
„Gelassenheit“ wird oft mit bestimmten Verben kombiniert. Typische Wendungen sind „Gelassenheit bewahren“ (ruhig bleiben), „Gelassenheit ausstrahlen“ (ruhig wirken) oder etwas „mit Gelassenheit nehmen“.
Versuche, auch in stressigen Momenten deine Gelassenheit zu bewahren.
Um die Art der Gelassenheit zu beschreiben, werden oft Adjektive wie „innere“, „äußere“, „olympische“ oder „bewundernswerte“ verwendet.
Yoga hilft mir, meine innere Gelassenheit zu finden.
„die Ruhe“ und „die Gelassenheit“ können beide einen entspannten inneren Zustand beschreiben. „Ruhe“ ist allgemeiner: Man kann innere Ruhe haben, aber auch Ruhe im Sinne von Stille oder Erholung. „Gelassenheit“ meint genauer, dass jemand auch bei Stress oder Problemen ruhig und ausgeglichen bleibt. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide positiv und ruhig klingen. Wenn du betonen willst, dass jemand sich nicht schnell aufregt, passt „Gelassenheit“ besser.

Trotz der vielen Beschwerden behält Frau Becker ihre Gelassenheit.
Heute fehlt der Lehrerin die Ruhe, weil ständig jemand anruft.