
das Gewässer
Ein Oberbegriff für eine Ansammlung von Wasser an der Erdoberfläche, wie zum Beispiel ein See, Fluss, Teich oder Meer.
Der Bodensee ist das größte Gewässer in Deutschland.
Gewässer
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Ein Oberbegriff für eine Ansammlung von Wasser an der Erdoberfläche, wie zum Beispiel ein See, Fluss, Teich oder Meer.
Der Bodensee ist das größte Gewässer in Deutschland.

Eine Redewendung, die bedeutet, sich in die Angelegenheiten anderer einzumischen oder in einem Bereich tätig zu werden, für den man nicht zuständig ist.
Mit seinen Vorschlägen für die Marketingabteilung fischt der Kollege aus der Buchhaltung in fremden Gewässern.
Das Wort „Gewässer“ ist ein Sammelbegriff, der mit der Vorsilbe „Ge-“ vom Wort „Wasser“ abgeleitet ist. Diese Vorsilbe wird oft verwendet, um eine Sammlung oder Gesamtheit von etwas zu beschreiben, wie zum Beispiel auch bei „Berg“ und „Gebirge“.
Die Wasserqualität der deutschen Gewässer hat sich verbessert.
Häufige Unterscheidungen sind „fließende Gewässer“ für Flüsse und Bäche und „stehende Gewässer“ für Seen und Teiche. Man spricht auch von „Binnengewässern“, wenn sie im Landesinneren liegen.
Fließende Gewässer sind ein wichtiger Lebensraum für viele Fischarten.
Die Redewendung „in fremden Gewässern fischen“ ist eine feste Einheit. Das Verb „fischen“ wird konjugiert, während der Rest des Ausdrucks unverändert bleibt.
Er sollte sich auf seine eigene Arbeit konzentrieren und nicht in fremden Gewässern fischen.
Bei einem See oder Fluss kann „das Wasser“ entweder die Flüssigkeit oder die Wasseransammlung meinen. „Das Gewässer“ bezeichnet dagegen das geografische Wasserobjekt als Ganzes. Bei Verschmutzung hängt die Wahl also davon ab, ob der Stoff oder der gesamte See beziehungsweise Fluss gemeint ist.

Nach dem Unfall wird das gesamte Gewässer auf Verschmutzung untersucht.
Nach dem Unfall ist das Wasser im See mit Öl verschmutzt.