
die Gießkanne
Ein Gefäß mit einem langen Ausguss, mit dem man Pflanzen mit Wasser begießt.
Sie füllte die Gießkanne am Wasserhahn und goss die Blumen.
Gießkanne
die Gießkanne, die Gießkannen
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Ein Gefäß mit einem langen Ausguss, mit dem man Pflanzen mit Wasser begießt.
Sie füllte die Gießkanne am Wasserhahn und goss die Blumen.

Breit gestreut und ohne genaue Auswahl oder Unterschiede zwischen den Empfängern verteilt.
Die staatliche Unterstützung wurde mit der Gießkanne über alle Unternehmen verteilt.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Gießkannen |
| Genitiv | der Gießkanne |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Gießkanne | die Gießkannen |
| Akkusativ | die Gießkanne | die Gießkannen |
| Dativ | der Gießkanne | den Gießkannen |
| Genitiv | der Gießkanne | der Gießkannen |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Gießkanne“ setzt sich aus „gießen“ und „Kanne“ zusammen. Das Grundwort „Kanne“ bezeichnet ein Gefäß; „gießen“ erklärt, wofür es verwendet wird.
Die Gießkanne steht neben dem Beet.
Eine Gießkanne füllt man mit Wasser; mit ihr gießt man Pflanzen, Blumen oder Beete. Häufige Verbindungen sind „die Gießkanne füllen“, „mit der Gießkanne gießen“ und „die Gießkanne abstellen“.
Nach dem Gießen stellte er die Gießkanne wieder neben das Gewächshaus.
Die übertragene Verwendung steht oft in politischen oder wirtschaftlichen Texten. „Mit der Gießkanne“ beschreibt dort eine Verteilung, bei der viele Empfänger ungefähr gleich behandelt werden, ohne ihre unterschiedlichen Bedürfnisse genau zu prüfen.
Die Opposition wirft der Regierung vor, das Geld mit der Gießkanne zu verteilen.