die Glasur
Eine süße, oft glänzende Masse aus Zucker, Fett oder Schokolade, mit der Gebäck wie Kuchen oder Plätzchen überzogen wird.
Der Kuchen bekommt noch eine dicke Schokoladenglasur.

Glasur
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Eine süße, oft glänzende Masse aus Zucker, Fett oder Schokolade, mit der Gebäck wie Kuchen oder Plätzchen überzogen wird.
Der Kuchen bekommt noch eine dicke Schokoladenglasur.

Das Wort „Glasur“ ist mit „Glas“ verwandt. Sowohl der süße Überzug auf Gebäck als auch die Schicht auf Keramik haben oft eine glatte, glänzende Oberfläche, die an Glas erinnert.
Die Glasur auf den Tassen glänzt wunderschön im Licht.
Der Kontext macht klar, welche Glasur gemeint ist. Wörter wie „Kuchen“, „Plätzchen“ oder „Schokolade“ deuten auf die süße Masse hin, während „Keramik“, „Tasse“ oder „brennen“ auf den Überzug für Töpferwaren verweisen.
Für die Weihnachtsplätzchen brauchen wir noch eine Zuckerglasur.
Im Kontext von Backwaren wird eine Glasur oft „aufgetragen“ oder „gemacht“. Typische Arten sind „Schokoladenglasur“, „Zuckerglasur“ oder „Zitronenglasur“.
Nach dem Backen tragen wir eine dicke Schokoladenglasur auf den Kuchen auf.
„Email“ und „Glasur“ können beide einen glasartigen Überzug auf einem Gegenstand meinen. Beide schützen und können auch dekorativ sein. „Glasur“ benutzt man besonders bei Keramik, zum Beispiel bei Tassen, Tellern oder Fliesen. „Email“ passt eher zu einem eingebrannten Überzug auf Metall, manchmal auch auf Keramik. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide nach dem Brennen glatt und glänzend wirken. Wichtig ist auch: „Glasur“ kann im Alltag auch ein süßer Überzug auf Kuchen sein, „Email“ nicht.

Nach dem Brennen hatte die Tasse eine glatte, weiße Glasur.
Der Topf bekommt eine neue Email, damit das Metall besser geschützt ist.