
glitschig
Durch Nässe, Schleim oder Fett so glatt und rutschig, dass man leicht den Halt verliert oder abrutscht.
Der nasse Stein war so glitschig, dass ich beinahe ausgerutscht wäre.
glitschig – glitschiger – am glitschigsten
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Durch Nässe, Schleim oder Fett so glatt und rutschig, dass man leicht den Halt verliert oder abrutscht.
Der nasse Stein war so glitschig, dass ich beinahe ausgerutscht wäre.
| Grundform | glitschig |
|---|---|
| Komparativ | glitschiger |
| Superlativ | am glitschigsten |
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -e | -e | -e | -en |
| Akk. | -en | -e | -e | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an glitschig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -en |
| Akk. | -en | -e | -es | -en |
| Dat. | -en | -en | -en | -en |
| Gen. | -en | -en | -en | -en |
Endung anhängen an glitschig.
| mask. | fem. | neutr. | Plural | |
|---|---|---|---|---|
| Nom. | -er | -e | -es | -e |
| Akk. | -en | -e | -es | -e |
| Dat. | -em | -er | -em | -en |
| Gen. | -en | -er | -en | -er |
Endung anhängen an glitschig.
„Glitschig“ gehört zur Wortfamilie von „glitschen“. Der Stamm „glitsch-“ wird mit der Endung „-ig“ zu einem Adjektiv, das eine entsprechende Eigenschaft beschreibt.
Die glitschigen Algen machten das Klettern am Ufer schwierig.
Häufige Verbindungen sind „glitschiger Boden“, „glitschige Oberfläche“, „glitschige Hände“ und „glitschige Seife“. Das Adjektiv steht dabei oft vor einem Nomen, das man berührt oder betritt.
Auf dem glitschigen Boden rutschte sie aus.
Signalwörter wie „nass“, „schleimig“, „feucht“ oder „ölig“ zeigen oft, wodurch etwas glitschig wird. Im Kontext geht es deshalb häufig um Natur, Lebensmittel, Seife oder nasse Oberflächen.
Der glitschige Fisch rutschte ihm aus den Händen.