golden
Die Farbe von Gold habend; in einem glänzenden Gelbton.
Im Herbst färben sich die Blätter der Bäume golden.

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Die Farbe von Gold habend; in einem glänzenden Gelbton.
Im Herbst färben sich die Blätter der Bäume golden.

Das Adjektiv „golden“ ist direkt vom Nomen „das Gold“ abgeleitet. Die Endung „-en“ wird oft verwendet, um aus einem Material-Nomen ein Adjektiv zu bilden.
Er bekam zum Jubiläum eine goldene Uhr geschenkt.
Wenn „golden“ eine Farbe beschreibt, wird es oft für Naturphänomene oder in poetischer Sprache verwendet. Typische Kombinationen sind „goldenes Licht“, „goldenes Haar“ oder „goldene Blätter“.
Die Abendsonne tauchte die Landschaft in ein goldenes Licht.
In der Bedeutung „aus Gold gemacht“ wird „golden“ mit wertvollen Gegenständen, insbesondere Schmuck, kombiniert. Häufige Beispiele sind „ein goldener Ring“, „eine goldene Kette“ oder „goldenes Besteck“.
Die Braut trug eine wunderschöne goldene Kette.
In der übertragenen Bedeutung wird „golden“ mit abstrakten Nomen verbunden, um etwas als besonders positiv oder wertvoll zu kennzeichnen. Bekannte Wendungen sind „die goldene Regel“, „goldene Zeiten“ oder „die goldene Mitte“.
Erinnerst du dich an die goldenen Zeiten unserer Jugend?
„das Gold“ und „golden“ hängen eng zusammen, weil beide mit dem Edelmetall, seiner Farbe oder seinem Wert zu tun haben können. „das Gold“ ist ein Nomen und meint das Metall selbst, manchmal auch den Farbton oder etwas sehr Wertvolles. „golden“ ist ein Adjektiv und beschreibt eine Sache: Sie hat die Farbe von Gold, besteht aus Gold oder ist im übertragenen Sinn besonders schön oder wertvoll. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide ähnlich klingen und in ähnlichen Situationen vorkommen. Praktisch gilt: Wenn du den Stoff oder den Wert selbst meinst, passt „Gold“. Wenn du eine Eigenschaft beschreibst, passt „golden“.

Am Morgen fällt goldenes Licht durch das Fenster.
Der Ring ist aus Gold und gehört meiner Großmutter.