der Gong
Ein großes, scheibenförmiges Schlaginstrument aus Metall, das beim Anschlagen einen langanhaltenden, schwingenden Ton erzeugt.
Der riesige Gong im Tempel wird nur zu besonderen Zeremonien geschlagen.

Gong
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Ein großes, scheibenförmiges Schlaginstrument aus Metall, das beim Anschlagen einen langanhaltenden, schwingenden Ton erzeugt.
Der riesige Gong im Tempel wird nur zu besonderen Zeremonien geschlagen.

Ob das Instrument oder der Ton gemeint ist, verrät das Verb. Das Instrument wird „geschlagen“, während der Ton „ertönt“ oder „gehört wird“.
Der Boxer wurde vom Gong gerettet.
Das Wort „Gong“ ist onomatopoetisch. Das bedeutet, es ahmt den Klang nach, den das Instrument macht. Das kann beim Merken des Wortes helfen.
Gong! Die Stunde ist vorbei.
Wenn vom Ton die Rede ist, fungiert der Gong meist als klares Signal für einen Anfang oder ein Ende. Typische Beispiele sind der Pausengong in der Schule oder der Gong bei einem Boxkampf.
Als der Gong ertönte, wussten alle Schüler, dass die Pause vorbei war.
„das Becken“ und „der Gong“ können beide Schlaginstrumente aus Metall sein. Sie sehen aber nicht gleich aus und werden anders gespielt. „Becken“ besteht oft aus zwei Metallscheiben oder aus einer einzelnen Scheibe am Schlagzeug; es klingt meist hell und kurz. Ein „Gong“ ist eine große Metallscheibe, die man anschlägt und die lange nachklingt. Verwechseln kann man die Wörter, weil beide in der Musik geschlagen werden und aus Metall sind. Wenn es um das Schlagzeug geht, ist meistens „Becken“ richtig. Wenn ein tiefer, langer Signalton gemeint ist, passt „Gong“.

Zum Beginn der Vorstellung ertönt ein tiefer Gong im Saal.
Der Schlagzeuger schlägt am Ende des Liedes kräftig auf das Becken.