die Großmutter
Die Mutter des eigenen Vaters (Großmutter väterlicherseits) oder der eigenen Mutter (Großmutter mütterlicherseits).
Jeden Sonntag besuchen wir meine Großmutter zum Kaffeetrinken.

Großmutter
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Die Mutter des eigenen Vaters (Großmutter väterlicherseits) oder der eigenen Mutter (Großmutter mütterlicherseits).
Jeden Sonntag besuchen wir meine Großmutter zum Kaffeetrinken.

Das Wort setzt sich aus „groß“ und „Mutter“ zusammen. Die Vorsilbe „Groß-“ wird bei Familienmitgliedern verwendet, um eine Generation davor zu bezeichnen, ähnlich wie „grand-“ im Englischen.
Meine Urgroßmutter wurde 99 Jahre alt.
Nach demselben Muster werden auch andere Verwandte dieser Generation benannt. Das männliche Gegenstück ist „der Großvater“, und zusammen sind sie „die Großeltern“.
Meine Großeltern leben auf dem Land.
„Großmutter“ ist der neutrale und auch etwas formellere Ausdruck. Er wird häufig in der Schriftsprache oder beim Erzählen über die eigene Familie in einem offizielleren Kontext verwendet.
In ihrem Testament hat die Großmutter das Haus den Kindern vermacht.
„Oma“ und „Großmutter“ können beide die Mutter der eigenen Mutter oder des eigenen Vaters meinen. „Oma“ ist umgangssprachlich, persönlich und oft liebevoll. „Großmutter“ klingt neutraler und etwas formeller, zum Beispiel in Texten, Formularen oder wenn man sachlich spricht. Lernende können die Wörter verwechseln, weil sie in der Familie oft dieselbe Person meinen. Wichtig ist der Stil: Zu Hause sagt man meist „Oma“, in offiziellen oder sachlichen Situationen eher „Großmutter“. „Oma“ kann außerdem allgemein eine ältere Frau meinen, aber das ist sehr umgangssprachlich.

Für den Stammbaum schreibt Lisa den Namen ihrer Großmutter auf.
Am Sonntag backt meine Oma immer einen Kuchen.