
die Omi
Eine umgangssprachliche und liebevolle Bezeichnung für die eigene Großmutter. Es ist eine Koseform von „Oma“.
Jeden Sonntag fahren wir zu Omi, die dann ihren berühmten Apfelkuchen backt.
Omi
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Eine umgangssprachliche und liebevolle Bezeichnung für die eigene Großmutter. Es ist eine Koseform von „Oma“.
Jeden Sonntag fahren wir zu Omi, die dann ihren berühmten Apfelkuchen backt.
„Omi“ ist eine Koseform und wird fast nur im familiären, informellen Kontext verwendet, oft von Kindern. Es drückt eine enge und liebevolle Beziehung zur Großmutter aus.
Als Kind habe ich die Ferien immer bei Omi auf dem Land verbracht.
Wenn man über die eigene Großmutter spricht, wird „Omi“ wie ein Name ohne Artikel verwendet. Spricht man über die Großmutter einer anderen Person, wird der Artikel oder ein Possessivpronomen benutzt.
Ich rufe später Omi an.
„Omi“ ist eine Verkleinerungsform von „Oma“, was wiederum eine Kurzform von „Großmutter“ ist. Diese Art der Koseformbildung ist im Deutschen bei Familienmitgliedern üblich.
Meine Omi ist die beste Köchin der Welt.
Oma und Omi sind vertraute Bezeichnungen für die eigene Großmutter. Oma ist die gewöhnliche umgangssprachliche Form. Omi wirkt stärker verniedlichend und wird häufiger als persönliche, besonders liebevolle Koseform verwendet.

Komm her, Omi, ich habe dich vermisst!
Am Sonntag besuche ich meine Oma.