
die Gutenachtgeschichte
Eine Geschichte, die einem Kind vor dem Einschlafen erzählt oder vorgelesen wird.
Jeden Abend liest der Vater seiner Tochter eine Gutenachtgeschichte vor.
Gutenachtgeschichte
die Gutenachtgeschichte, die Gutenachtgeschichten
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Eine Geschichte, die einem Kind vor dem Einschlafen erzählt oder vorgelesen wird.
Jeden Abend liest der Vater seiner Tochter eine Gutenachtgeschichte vor.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Gutenachtgeschichten |
| Genitiv | der Gutenachtgeschichte |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Gutenachtgeschichte | die Gutenachtgeschichten |
| Akkusativ | die Gutenachtgeschichte | die Gutenachtgeschichten |
| Dativ | der Gutenachtgeschichte | den Gutenachtgeschichten |
| Genitiv | der Gutenachtgeschichte | der Gutenachtgeschichten |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Gutenachtgeschichte“ setzt sich aus „Gutenacht“ und „Geschichte“ zusammen. Der erste Bestandteil verweist auf die Zeit vor dem Schlafengehen.
Die kurze Gutenachtgeschichte spielt in einem Zauberwald.
Mit „Gutenachtgeschichte“ stehen besonders oft die Verben „vorlesen“, „erzählen“ und „hören“. Auch Zeitangaben wie „jeden Abend“ oder „vor dem Einschlafen“ passen häufig dazu.
Die Großmutter erzählt ihrem Enkel jeden Abend eine Gutenachtgeschichte.
Wenn man angibt, für wen die Gutenachtgeschichte bestimmt ist, steht diese Person häufig im Dativ: jemandem eine Gutenachtgeschichte vorlesen oder erzählen.
Kannst du dem Kleinen bitte noch eine Gutenachtgeschichte vorlesen?