
hach
Ausruf, mit dem man Freude, Verzückung oder begeistertes Gefallen ausdrückt.
Hach, ist diese Aussicht schön!
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Ausruf, mit dem man Freude, Verzückung oder begeistertes Gefallen ausdrückt.
Hach, ist diese Aussicht schön!

Ausruf, mit dem man Sehnsucht, Bedauern oder einen wehmütigen Wunsch ausdrückt.
Bei dem alten Lied dachte sie nur: „Hach, wäre ich doch wieder am Meer!“
„Hach“ ist ein stark gefühlsbetonter Ausruf und wird besonders in persönlichen, erzählenden oder literarischen Texten verwendet. In sachlichen Texten wirkt es meist unpassend.
Hach, das war ein wunderschöner Urlaub!
„Hach“ steht oft am Satzanfang und wird dann durch ein Komma vom restlichen Satz getrennt. Es kann auch allein als kurze Reaktion stehen.
Hach, diese Musik erinnert mich an meine Kindheit.
Hach!
Bei Freude oder Verzückung steht „hach“ häufig vor einer positiven Bewertung, einer schönen Erinnerung oder einem Ausdruck des Gefallens.
Hach, wie herrlich die Sonne heute scheint!
Bei Sehnsucht oder Bedauern steht „hach“ oft zusammen mit einem Wunsch- oder Irrealsatz. Signalwörter sind zum Beispiel „wenn doch“ oder „wäre ich doch“.
Hach, wenn ich doch noch einmal durch diese alten Straßen gehen könnte!