das Hormon
Ein körpereigener Botenstoff, der von Drüsen produziert und über das Blut transportiert wird, um die Funktion von Zellen oder Organen zu steuern.
Adrenalin ist ein Hormon, das der Körper in Stresssituationen ausschüttet.

Hormon
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Ein körpereigener Botenstoff, der von Drüsen produziert und über das Blut transportiert wird, um die Funktion von Zellen oder Organen zu steuern.
Adrenalin ist ein Hormon, das der Körper in Stresssituationen ausschüttet.

„Hormon“ ist ein internationales Wort, das aus dem Griechischen stammt. Man findet es in sehr ähnlicher Form und Bedeutung in vielen anderen Sprachen, was das Lernen erleichtert.
Die Forschung zu Hormonen hat die Medizin revolutioniert.
Hormone werden vom Körper „ausgeschüttet“, „produziert“ oder „freigesetzt“. Diese Verben beschreiben den Prozess, wie Hormone in den Blutkreislauf gelangen.
Bei Freude schüttet der Körper Glückshormone aus.
„Hormon-“ wird oft als erster Teil von zusammengesetzten Nomen verwendet. Wichtige Beispiele sind „der Hormonspiegel“ (das Niveau), „die Hormontherapie“ oder „das Stresshormon“.
Ein unausgeglichener Hormonspiegel kann zu Müdigkeit führen.
„das Hormon“ und „das Enzym“ gehören beide zur Biologie und haben mit Vorgängen im Körper zu tun. Sie werden leicht verwechselt, weil beide sehr klein sind und wichtige Aufgaben im Stoffwechsel haben. Ein Hormon ist aber ein Botenstoff: Es gibt Informationen an Zellen oder Organe weiter und steuert so bestimmte Funktionen. Ein Enzym ist eher ein Helfer bei chemischen Reaktionen: Es sorgt dafür, dass solche Reaktionen schneller ablaufen. Praktisch gesagt: Hormone senden Signale, Enzyme helfen bei Reaktionen.

Das Hormon Insulin hilft dem Körper, den Zucker im Blut zu regulieren.
Ein Enzym im Speichel beginnt schon im Mund mit der Verdauung.