
die Imagination
Die Fähigkeit, sich Dinge vorzustellen, die nicht real oder gegenwärtig sind; die Einbildungskraft oder Fantasie.
Künstler brauchen eine starke Imagination, um neue Werke zu schaffen.
Imagination
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Die Fähigkeit, sich Dinge vorzustellen, die nicht real oder gegenwärtig sind; die Einbildungskraft oder Fantasie.
Künstler brauchen eine starke Imagination, um neue Werke zu schaffen.
Wörter, die auf „-ation“ enden, sind im Deutschen fast immer feminin (die) und stammen oft aus dem Lateinischen. Diese Endung deutet häufig auf einen Prozess oder eine Fähigkeit hin.
Ihre Imagination half ihr, die Geschichte zu schreiben.
„Imagination“ ist ein eher gehobener und bildungssprachlicher Begriff. In der Alltagssprache werden häufiger die Wörter „Fantasie“ oder „Einbildungskraft“ verwendet.
Der Roman des Autors zeugt von einer grenzenlosen Imagination.
„Imagination“ wird oft mit Adjektiven kombiniert, die ihre Stärke beschreiben. Typische Wendungen sind „eine lebhafte Imagination haben“, „eine rege Imagination besitzen“ oder „seine Imagination nutzen“.
Kinder haben oft eine sehr lebhafte Imagination.
Fantasie und Imagination können beide die Fähigkeit bezeichnen, sich nicht reale oder nicht gegenwärtige Dinge vorzustellen. Imagination wirkt dabei meist fachsprachlicher und abstrakter, während Fantasie im allgemeinen Sprachgebrauch natürlicher ist und auch schöpferische Erfindungskraft betonen kann.

Im Fachartikel untersucht die Psychologin die Imagination fremder Welten.
Im Gespräch spricht die Psychologin von der Fantasie, mit der wir uns fremde Welten vorstellen.