der Jeside
Ein Angehöriger der Jesiden, einer monotheistischen, ethnisch-religiösen Gemeinschaft, die hauptsächlich Kurdisch spricht.
Viele Jesiden mussten aus ihrer Heimat im Nordirak fliehen.

Jeside
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Ein Angehöriger der Jesiden, einer monotheistischen, ethnisch-religiösen Gemeinschaft, die hauptsächlich Kurdisch spricht.
Viele Jesiden mussten aus ihrer Heimat im Nordirak fliehen.

Als männliche Personenbezeichnung gehört „der Jeside“ zur N-Deklination. Das bedeutet, es bekommt im Genitiv, Dativ und Akkusativ Singular die Endung „-n“. Der Plural lautet ebenfalls „die Jesiden“.
Ich habe mit einem Jesiden über seine Kultur gesprochen.
Das passende Adjektiv lautet „jesidisch“. Man verwendet es, um sich auf die Kultur, Religion oder Gemeinschaft zu beziehen, ohne eine Person direkt zu benennen.
Das jesidische Neujahrsfest findet im April statt.
Das Wort bezeichnet die Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gemeinschaft. Es beschreibt also nicht nur die Religion, sondern auch die ethnische Herkunft einer Person. Dieses Wissen hilft, Berichte über die Jesiden besser zu verstehen.
Als Angehöriger der jesidischen Gemeinschaft pflegt er alte Traditionen.