das Karate
Eine aus Japan stammende, waffenlose Kampfkunst, bei der vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken eingesetzt werden.
Mein Sohn geht zweimal pro Woche zum Karate.

Karate
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Eine aus Japan stammende, waffenlose Kampfkunst, bei der vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken eingesetzt werden.
Mein Sohn geht zweimal pro Woche zum Karate.

Wenn man über Karate als Aktivität oder Sportart spricht, wird das Wort oft ohne Artikel verwendet. Das ist typisch nach Verben wie ‚machen‘, ‚trainieren‘ oder ‚lernen‘.
Sie macht seit drei Jahren Karate.
Häufige Verben, die mit ‚Karate‘ verwendet werden, sind ‚machen‘, ‚trainieren‘ und ‚üben‘. Um auszudrücken, dass man zum Training geht, sagt man ‚zum Karate gehen‘.
Er trainiert Karate, um sich selbst verteidigen zu können.
Eine bekannte Wendung ist ‚den schwarzen Gürtel in Karate haben‘. Sie bedeutet, dass jemand die höchste Stufe in dieser Kampfkunst erreicht hat.
Sein Trainer hat den schwarzen Gürtel in Karate.
„das Karate“ und „das Judo“ sind beide japanische Kampfsportarten und können deshalb leicht verwechselt werden. Der wichtigste Unterschied liegt in den Techniken. Beim Karate geht es vor allem um Schläge, Tritte, Stöße und Abwehrbewegungen. Beim Judo geht es eher darum, den Gegner zu werfen, festzuhalten oder mit Hebeln zu kontrollieren. Wenn man also von Treten und Schlagen spricht, passt „Karate“ besser. Wenn es um Würfe und Haltegriffe geht, ist „Judo“ genauer.

Morgen übt sie im Kurs neue Tritte für das Karate.
Beim Judo lernen wir, wie man einen Gegner sicher zu Boden wirft.