
die Keuschheit
Die sittliche oder religiöse Haltung, sexuelle Enthaltsamkeit zu üben und sexuelle Beziehungen auf bestimmte Grenzen zu beschränken.
Für ihn war die Keuschheit ein wichtiger Teil seines religiösen Lebens.
Keuschheit
die Keuschheit
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Die sittliche oder religiöse Haltung, sexuelle Enthaltsamkeit zu üben und sexuelle Beziehungen auf bestimmte Grenzen zu beschränken.
Für ihn war die Keuschheit ein wichtiger Teil seines religiösen Lebens.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Genitiv | der Keuschheit |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Keuschheit | – |
| Akkusativ | die Keuschheit | – |
| Dativ | der Keuschheit | – |
| Genitiv | der Keuschheit | – |
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„Keuschheit“ ist mit dem Suffix „-heit“ aus dem Adjektiv „keusch“ gebildet. Das Suffix macht aus einer Eigenschaft eine abstrakte Bezeichnung.
In der mittelalterlichen Literatur wird die Keuschheit häufig als Tugend dargestellt.
Häufige Verbindungen sind „ein Gelübde der Keuschheit ablegen“, „Keuschheit geloben“ und „die Keuschheit bewahren“. Diese Wendungen stehen besonders oft im religiösen Zusammenhang.
Die Ordensmitglieder legten ein Gelübde der Keuschheit ab.
„Keuschheit“ gehört vor allem zu einer religiösen, moralischen oder literarischen Ausdrucksweise. Im heutigen Alltag wirkt das Wort häufig feierlich oder gehoben.
Der Roman behandelt Fragen von Schuld, Keuschheit und persönlicher Freiheit.