die Klebe
Umgangssprachliche, saloppe Bezeichnung für Klebstoff oder Leim.
Hast du mal 'n bisschen Klebe für mich? Das Papier ist gerissen.

Klebe
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Umgangssprachliche, saloppe Bezeichnung für Klebstoff oder Leim.
Hast du mal 'n bisschen Klebe für mich? Das Papier ist gerissen.

„Die Klebe“ ist ein umgangssprachliches Wort. Verwende es in informellen Gesprächen mit Freunden, aber nicht in formellen oder schriftlichen Kontexten.
Gib mir mal die Klebe rüber, ich muss das Plakat reparieren.
Das Nomen „die Klebe“ ist direkt vom Verb „kleben“ (etwas mit Klebstoff befestigen) abgeleitet. Diese Verbindung hilft dir, die Bedeutung zu verstehen und zu behalten.
Dieser Umschlag klebt nicht mehr richtig.
„Klebe“ ist ein unzählbares Nomen. Man verwendet es daher oft mit Mengenangaben wie „etwas“, „ein bisschen“ oder „ein Tropfen“.
Für diese kleine Bastelei brauchen wir nur ein bisschen Klebe.
„der Kleber“ und „die Klebe“ meinen beide einen Stoff, mit dem man Dinge zusammenklebt. Der wichtigste Unterschied ist der Stil. „Kleber“ ist das normale Wort und passt in fast allen Situationen, zum Beispiel in der Schule, zu Hause oder im Geschäft. „Klebe“ ist umgangssprachlich und klingt salopp; manche sagen es im Alltag, aber in formelleren Situationen ist es nicht passend. Verwechseln kann man die Wörter, weil sie sehr ähnlich aussehen und oft dasselbe meinen. Sicherer ist meistens „der Kleber“.

In der Bastelkiste ist noch genug Klebe für die Einladungskarten.
Im Büro liegt der Kleber neben der Schere.