
klipp
Lautmalerischer Ausruf für ein kurzes, scharfes Geräusch, zum Beispiel beim Schließen einer Schere oder beim Einrasten eines Verschlusses.
Die Schere machte beim Zuklappen ein deutliches „klipp!“
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Lautmalerischer Ausruf für ein kurzes, scharfes Geräusch, zum Beispiel beim Schließen einer Schere oder beim Einrasten eines Verschlusses.
Die Schere machte beim Zuklappen ein deutliches „klipp!“

Verstärkend in der festen Wendung: ganz deutlich und unmissverständlich, ohne Umschweife.
Sie hat mir klipp und klar gesagt, dass sie das Angebot ablehnt.
„Klipp“ ist ein lautmalerisches Wort: Die kurze Form ahmt einen abrupten, scharfen Ton nach. Deshalb erscheint es besonders häufig in Comics, Erzählungen und Beschreibungen von Geräuschen.
„Klipp!“, machte der Verschluss, als er einrastete.
„Klipp“ kann allein als Ausruf stehen oder zusammen mit Verben wie „machen“, „ertönen“ und „zu hören sein“ verwendet werden. Bei der Beschreibung eines Geräuschs steht es oft direkt nach dem Verb oder als eingeschobener Ausruf.
Beim Schließen der Schachtel war plötzlich ein „klipp“ zu hören.
In geschriebenen Texten wird „klipp“ oft kleingeschrieben, wenn es als Geräusch innerhalb eines Satzes steht, und mit Ausrufezeichen, wenn der Ton besonders deutlich oder überraschend wirkt.
Die Schere schloss sich – klipp! – und der Faden war durchtrennt.