
die Knabberei
Eine kleine Speise, die man nebenbei knabbert, zum Beispiel Chips, Nüsse oder Salzstangen.
Für den Filmabend habe ich verschiedene Knabbereien gekauft.
Knabberei
die Knabberei, die Knabbereien
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Eine kleine Speise, die man nebenbei knabbert, zum Beispiel Chips, Nüsse oder Salzstangen.
Für den Filmabend habe ich verschiedene Knabbereien gekauft.

Das Knabbern selbst, also das wiederholte Beißen und Kauen an etwas.
Die ständige Knabberei an den Fingernägeln hat sie sich abgewöhnt.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Knabbereien |
| Genitiv | der Knabberei |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Knabberei | die Knabbereien |
| Akkusativ | die Knabberei | die Knabbereien |
| Dativ | der Knabberei | den Knabbereien |
| Genitiv | der Knabberei | der Knabbereien |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
„Knabberei“ ist von „knabbern“ mit der Endung „-ei“ abgeleitet. Die Endung bezeichnet hier eine Tätigkeit oder etwas, das mit dieser Tätigkeit verbunden ist.
Die Knabberei vor dem Fernseher gehört für ihn zum Feierabend.
Für die Bedeutung als kleine Speise stehen häufig Adjektive wie „süß“, „salzig“ oder „herzhaft“ bei „Knabberei“. Auch die Verbindung „Knabbereien bereitstellen“ ist gebräuchlich.
Für die Gäste standen süße und salzige Knabbereien auf dem Tisch.
Bei der Bedeutung einer wiederholten Tätigkeit steht „Knabberei“ oft mit „an“ und dem Dativ. Damit wird genannt, woran jemand immer wieder knabbert.
Seine Knabberei an den Nägeln fällt bei Gesprächen oft auf.