
die Kutte
Eine ärmellose Jacke aus Leder oder Jeansstoff, die besonders von Rockern oder Mitgliedern einer Motorradgruppe getragen wird und oft mit Aufnähern verziert ist.
Auf seiner Kutte sind die Abzeichen seines Motorradclubs aufgenäht.
Kutte
die Kutte, die Kutten
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Eine ärmellose Jacke aus Leder oder Jeansstoff, die besonders von Rockern oder Mitgliedern einer Motorradgruppe getragen wird und oft mit Aufnähern verziert ist.
Auf seiner Kutte sind die Abzeichen seines Motorradclubs aufgenäht.

Ein grobes, meist langes Gewand, das traditionell von Mönchen getragen wird.
Der Mönch trug eine braune Kutte und Sandalen.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Kutten |
| Genitiv | der Kutte |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kutte | die Kutten |
| Akkusativ | die Kutte | die Kutten |
| Dativ | der Kutte | den Kutten |
| Genitiv | der Kutte | der Kutten |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
Wörter wie „Motorradclub“, „Leder“ und „Aufnäher“ weisen auf die Jacke hin. Bei „Kloster“, „Mönch“ oder „Orden“ ist dagegen das lange Gewand gemeint.
Vor dem Clubhaus standen mehrere Motorradfahrer in ihren Kutten.
Im Klostergarten arbeitete ein Mann in einer schlichten Kutte.
Für die Position eines Aufnähers verwendet man „auf der Kutte“ mit Dativ. Beim Aufnähen bezeichnet „auf die Kutte“ mit Akkusativ die Stelle, an der der Aufnäher befestigt wird.
Der größte Aufnäher sitzt hinten auf der Kutte.
Sie näht einen neuen Aufnäher auf ihre Kutte.
In Beschreibungen begegnet dir die Verbindung „in eine Kutte gehüllt“. Dabei steht „in“ mit Akkusativ, auch wenn keine Bewegung beschrieben wird.
In eine dunkle Kutte gehüllt, saß der Mönch schweigend am Fenster.