die Lebensgefahr
Ein Zustand, in dem das Leben einer Person unmittelbar bedroht ist.
Nach dem schweren Unfall schwebte der Fahrer in akuter Lebensgefahr.

Lebensgefahr
Loading your saved state.
Ein Zustand, in dem das Leben einer Person unmittelbar bedroht ist.
Nach dem schweren Unfall schwebte der Fahrer in akuter Lebensgefahr.

„Lebensgefahr“ setzt sich aus „Leben“, dem Fugen-s und „Gefahr“ zusammen. Es bedeutet also wörtlich „Gefahr für das Leben“.
Auf der Baustelle besteht Lebensgefahr, das Betreten ist verboten.
Die häufigste und wichtigste Wendung mit diesem Wort ist „in Lebensgefahr schweben“. Sie drückt aus, dass jemand in einem kritischen Zustand zwischen Leben und Tod ist.
Der verletzte Bergsteiger schwebte stundenlang in Lebensgefahr.
„Lebensgefahr“ wird fast immer mit der Präposition „in“ (Dativ) verwendet. Typische Verben sind „in Lebensgefahr sein“, „sich in Lebensgefahr befinden“ oder jemanden „in Lebensgefahr bringen“.
Durch sein riskantes Fahren hat er andere in Lebensgefahr gebracht.
„die Sicherheit“ und „die Lebensgefahr“ stehen in einem klaren Gegensatz. Bei „Sicherheit“ ist man vor Gefahren geschützt. Bei „Lebensgefahr“ ist das Leben einer Person direkt bedroht. „Sicherheit“ passt zu Schutz, Kontrolle und einem geringen Risiko. „Lebensgefahr“ benutzt man nur in sehr ernsten Situationen, zum Beispiel bei einem Unfall, einer Krankheit oder einer gefährlichen Lage.

Nach dem schweren Unfall schwebte der Fahrer in Lebensgefahr.
Im neuen Auto sorgen moderne Bremsen für mehr Sicherheit.