
der Leutnant
Ein Offiziersdienstgrad in Streitkräften, typischerweise der niedrigste oder einer der niedrigsten Offiziersränge im Heer oder in der Luftwaffe.
Nach Abschluss der Offiziersschule wurde er zum Leutnant befördert.
Leutnant
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Ein Offiziersdienstgrad in Streitkräften, typischerweise der niedrigste oder einer der niedrigsten Offiziersränge im Heer oder in der Luftwaffe.
Nach Abschluss der Offiziersschule wurde er zum Leutnant befördert.
Das Wort „Leutnant“ stammt aus dem Französischen: „lieu“ (Ort, Stelle) und „tenant“ (haltend). Ein Leutnant ist also wörtlich ein „Platzhalter“ oder „Stellvertreter“, was seine ursprüngliche Rolle als Vertreter eines ranghöheren Offiziers beschreibt.
Historisch gesehen war der Leutnant der Stellvertreter des Hauptmanns.
„Leutnant“ ist oft die Basis für höhere Ränge in der gleichen Kategorie. Ein Beispiel ist der „Oberleutnant“, wobei „ober-“ eine höhere Position anzeigt. Dies hilft, die Struktur von militärischen Rängen zu verstehen.
Nach zwei Jahren als Leutnant wurde sie zum Oberleutnant befördert.
Im Zusammenhang mit Karriereschritten im Militär wird „Leutnant“ oft mit dem Verb „befördern“ verwendet. Die feste Wendung lautet „zum Leutnant befördert werden“.
Er hofft, nächstes Jahr zum Leutnant befördert zu werden.
Der Leutnant und der Lieutenant bezeichnen einen niedrigen Offiziersdienstgrad. Leutnant ist die deutsche Bezeichnung für diesen Rang in deutschen Streitkräften. Lieutenant verwendet man vor allem für ausländische oder historische Armeen, wenn deren eigene Rangbezeichnung beibehalten wird.

Der deutsche Leutnant erklärte den Soldaten den Auftrag für den nächsten Tag.
Im historischen Roman begrüßte der britische Lieutenant seine Vorgesetzte.