der Luftdruck
Der physikalische Druck, den die Luft in der Erdatmosphäre aufgrund ihrer Gewichtskraft ausübt. Er wird in der Meteorologie gemessen, um das Wetter vorherzusagen.
Bei hohem Luftdruck ist das Wetter meist stabil und sonnig.

Luftdruck
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Der physikalische Druck, den die Luft in der Erdatmosphäre aufgrund ihrer Gewichtskraft ausübt. Er wird in der Meteorologie gemessen, um das Wetter vorherzusagen.
Bei hohem Luftdruck ist das Wetter meist stabil und sonnig.

Das Wort setzt sich aus „Luft“ und „Druck“ zusammen. Es beschreibt also wörtlich den Druck, der von Luft ausgeübt wird.
Der Luftdruck in der Kabine des Flugzeugs wird künstlich geregelt.
Die Bedeutung erkennen Sie am Kontext: Spricht man über das Wetter, ist der atmosphärische Druck gemeint. Geht es um Reifen, Bälle oder technische Geräte, ist der Druck in einem Behälter gemeint.
Der Wetterbericht meldet fallenden Luftdruck.
Im meteorologischen Kontext wird „Luftdruck“ oft mit den Adjektiven „hoch“ oder „tief“ und den Verben „steigen“ oder „fallen“ kombiniert.
Ein hoher Luftdruck bringt oft sonniges Wetter mit sich.
Im technischen Kontext, z.B. bei Reifen, wird „Luftdruck“ häufig mit Verben wie „prüfen“, „messen“, „erhöhen“ oder „verringern“ verwendet.
An der Tankstelle kann man den Luftdruck der Reifen kostenlos prüfen.
„der Druck“ und „der Luftdruck“ können beide eine physikalische Kraft meinen. „der Druck“ ist allgemeiner: Er kann bei Luft, Wasser, Gasen oder anderen Stoffen entstehen. „der Luftdruck“ ist genauer und meint nur den Druck der Luft, zum Beispiel beim Wetter oder in einem Reifen. Die Wörter können verwirren, weil „Luftdruck“ eine Art von „Druck“ ist. Wenn nicht klar ist, welche Art von Druck gemeint ist, nimmt man „Druck“. Wenn es ausdrücklich um Luft geht, ist „Luftdruck“ genauer.

Wegen des Wetters kontrolliert er den Luftdruck in den Reifen.
Wir prüfen vor dem Termin den Druck in der Wasserleitung.