
massieren
Den Körper, insbesondere die Muskeln, mit den Händen kneten, streichen und reiben, um Verspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern oder die Durchblutung zu fördern.
Nach dem Sport lasse ich mir gerne den Rücken massieren.
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Den Körper, insbesondere die Muskeln, mit den Händen kneten, streichen und reiben, um Verspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern oder die Durchblutung zu fördern.
Nach dem Sport lasse ich mir gerne den Rücken massieren.
Das Verb „massieren“ braucht fast immer ein Akkusativobjekt. Dieses Objekt ist die Person oder der Körperteil, der die Massage empfängt.
Der Physiotherapeut massiert meinen Rücken.
Um auszudrücken, dass eine andere Person einen massiert, wird sehr häufig die Konstruktion „sich massieren lassen“ verwendet. Die Person, die die Massage erhält, steht dabei im Dativ oder Akkusativ.
Ich lasse mir nach dem Training die Beine massieren.
Häufige Körperteile, die massiert werden, sind „den Nacken“, „den Rücken“, „die Füße“ oder „die Schultern“. Man kann jemanden auch „sanft“ oder „kräftig“ massieren.
Eine kräftige Massage kann bei Verspannungen helfen.
Reiben beschreibt zunächst nur eine Druck- und Hin-und-her-Bewegung auf einer Oberfläche. Massieren bezeichnet dagegen eine gezielte Anwendung an Körper oder Muskeln, meist mit dem Ziel, Verspannungen zu lösen oder Schmerzen zu lindern. Verwende reiben für die Bewegung, massieren für die Behandlung.

Der Physiotherapeut massierte die verspannten Muskeln an ihrem Nacken.
Sie rieb die schmerzende Stelle vorsichtig mit der Hand.