die Lyrik
Eine der drei großen Gattungen der Literatur, die Dichtung in Versform umfasst. Gedichte sind die typische Form der Lyrik.
In der Schule analysieren wir die Lyrik der Romantik.

Lyrik
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Eine der drei großen Gattungen der Literatur, die Dichtung in Versform umfasst. Gedichte sind die typische Form der Lyrik.
In der Schule analysieren wir die Lyrik der Romantik.

„Lyrik“ ist ein nicht zählbares Nomen (Singularetantum). Es wird fast immer im Singular verwendet, auch wenn man über die Gedichte vieler Autoren oder Epochen spricht.
Die deutsche Lyrik des 20. Jahrhunderts ist sehr vielfältig.
Das Adjektiv zu „Lyrik“ ist „lyrisch“. Ein wichtiger Begriff in der Gedichtanalyse ist „das lyrische Ich“, das die Sprecherstimme in einem Gedicht bezeichnet.
Das Gedicht hat einen sehr lyrischen und bildhaften Stil.
„Lyrik“ ist ein Fachbegriff aus der Literaturwissenschaft und dem Deutschunterricht. Im Alltag spricht man meist einfach von „Gedichten“.
Für ihr Studium muss sie viel über europäische Lyrik lesen.
Um die Werke eines Autors oder einer Epoche zu bezeichnen, wird „Lyrik“ oft mit einem Genitiv oder einer „von“-Konstruktion verbunden. Dies ist eine sehr typische Struktur.
Wir lesen im Unterricht die Lyrik von Bertolt Brecht.
„das Gedicht“ und „die Lyrik“ gehören eng zusammen. Ein Gedicht ist ein einzelner literarischer Text in Versen. „Lyrik“ meint dagegen die ganze literarische Gattung oder die Gesamtheit von Gedichten, zum Beispiel von einem Autor oder aus einer Zeit. Verwechselbar sind die Wörter, weil Gedichte die typische Form der Lyrik sind. Wenn du über einen konkreten Text sprichst, nimm „Gedicht“. Wenn du über die Textart, den Unterrichtsstoff oder viele Gedichte zusammen sprichst, passt „Lyrik“ besser.

Im Deutschkurs sprechen wir diese Woche über moderne Lyrik.
In der Bibliothek liest Anna ein Gedicht von Goethe.