
mandel
Eine sehr seltene, meist poetische oder fachsprachliche Beschreibung für einen Geschmack oder Geruch, der an Mandeln erinnert.
Der Abgang des Weins war überraschend weich und leicht mandel.
Mandel
die Mandel, die Mandeln
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Eine sehr seltene, meist poetische oder fachsprachliche Beschreibung für einen Geschmack oder Geruch, der an Mandeln erinnert.
Der Abgang des Weins war überraschend weich und leicht mandel.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Mandeln |
| Genitiv | der Mandel |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Mandel | die Mandeln |
| Akkusativ | die Mandel | die Mandeln |
| Dativ | der Mandel | den Mandeln |
| Genitiv | der Mandel | der Mandeln |
Der Artikel ändert sich mit dem Fall; er ist farbig markiert.
| Genus | feminin die |
|---|---|
| Plural | die Mandeln |
| Genitiv | der Mandel |
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Mandel | die Mandeln die Mandel |
| Akkusativ | die Mandel | die Mandeln die Mandel |
| Dativ | der Mandel | den Mandeln den Mandel |
| Genitiv | der Mandel | der Mandeln der Mandel |
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Das Adjektiv „mandel“ ist direkt vom Nomen „die Mandel“ abgeleitet. Es beschreibt einen Geschmack oder Geruch, der typisch für Mandeln ist.
Der Likör hat eine süße, leicht mandel Note.
Die Form „mandel“ ist sehr selten und wird fast nur in der Fachsprache (z.B. bei Weinproben) oder in poetischer Sprache verwendet. Im Alltag ist sie unüblich.
Der Sommelier beschrieb den Geruch als blumig und mandel.
Dieses Adjektiv wird prädikativ verwendet und nicht dekliniert. Es steht also nach einem Verb wie „sein“, „schmecken“ oder „riechen“ und behält immer die Form „mandel“.
Das Gebäck schmeckt intensiv mandel.