mangelnd
Nicht in ausreichender Menge oder Qualität vorhanden; fehlend oder unzureichend.
Mangelndes Selbstvertrauen hinderte ihn daran, die neue Herausforderung anzunehmen.

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Nicht in ausreichender Menge oder Qualität vorhanden; fehlend oder unzureichend.
Mangelndes Selbstvertrauen hinderte ihn daran, die neue Herausforderung anzunehmen.

„Mangelnd“ ist das Partizip I des Verbs „mangeln“. Es beschreibt einen Zustand, in dem etwas fehlt oder „ein Mangel“ an etwas herrscht.
Aufgrund mangelnder Beweise wurde der Angeklagte freigesprochen.
Das Adjektiv „mangelnd“ wird fast immer vor einem Nomen verwendet (attributiv). Eine Verwendung als alleinstehendes Prädikativ („Das Interesse war mangelnd“) ist sehr selten und klingt unnatürlich.
Sein mangelnder Ehrgeiz ist das Hauptproblem.
„Mangelnd“ wird sehr oft mit abstrakten Nomen kombiniert, um das Fehlen einer Eigenschaft oder Ressource zu beschreiben. Häufige Beispiele sind „mangelndes Interesse“, „mangelnde Erfahrung“ und „mangelndes Wissen“.
Die Firma kritisierte die mangelnde Qualifikation der Bewerber.
„knapp“ und „mangelnd“ können beide ausdrücken, dass von etwas nicht genug da ist. „Knapp“ benutzt man oft für Dinge, die nur in sehr geringer Menge vorhanden sind, aber vielleicht gerade noch reichen, zum Beispiel Zeit, Geld oder Platz. „Mangelnd“ klingt stärker nach einem Problem oder einem Defizit: Es fehlt genug von etwas oder die Qualität reicht nicht. „Knappes Geld“ heißt, man hat wenig Geld; „mangelnde Erfahrung“ heißt, dass zu wenig Erfahrung vorhanden ist und das Schwierigkeiten macht.

Wegen mangelnder Vorbereitung hat das Team die Präsentation verschoben.
Vor der Abfahrt war die Zeit knapp, deshalb haben wir kein Frühstück mehr gekauft.