das Manuskript
Der von einem Autor verfasste Text eines Buches, Artikels oder einer Rede, bevor er gedruckt und veröffentlicht wird. Heutzutage ist dies meist eine Computerdatei.
Die Lektorin hat einige Änderungen im Manuskript vorgeschlagen.

Manuskript
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Der von einem Autor verfasste Text eines Buches, Artikels oder einer Rede, bevor er gedruckt und veröffentlicht wird. Heutzutage ist dies meist eine Computerdatei.
Die Lektorin hat einige Änderungen im Manuskript vorgeschlagen.

Das Wort stammt aus dem Lateinischen: „manu scriptum“ bedeutet „von Hand geschrieben“. Dies erklärt beide Bedeutungen: den ursprünglichen Text eines Autors (m01) und ein historisches, handgeschriebenes Dokument (m02).
Früher mussten Autoren ihre Manuskripte von Hand schreiben.
Der Kontext macht klar, welche Bedeutung gemeint ist. Geht es um Verlage, Autoren und Lektoren, ist der moderne Text (m01) gemeint. Geht es um Museen, Geschichte oder das Mittelalter, ist das historische Dokument (m02) gemeint.
Der Autor schickte sein Manuskript an drei verschiedene Verlage.
Im modernen Verlagswesen wird ein Manuskript oft „eingereicht“, „überarbeitet“, „angenommen“ oder „abgelehnt“.
Sie hat ihr erstes Manuskript bei einem großen Verlag eingereicht.
„der Entwurf“ und „das Manuskript“ können beide einen Text meinen, der noch nicht endgültig veröffentlicht ist. Ein „Entwurf“ ist eine vorläufige Fassung und kann noch stark geändert werden. Er kann auch zu anderen Dingen gehören, nicht nur zu Texten. Ein „Manuskript“ ist dagegen der Text eines Buches, Artikels oder einer Rede, den ein Autor geschrieben hat. Lernende können die Wörter verwechseln, wenn ein Text noch nicht fertig ist. Für eine frühe Version sagt man oft „Entwurf“; für den Autorentext vor dem Druck passt „Manuskript“ besser.

Der Autor gibt das Manuskript seines Romans an den Verlag weiter.
Am Abend überarbeitet sie den Entwurf für ihren Bericht.