das Mehl
Ein feines Pulver, das durch das Mahlen von Getreidekörnern, insbesondere Weizen, entsteht und als Grundzutat zum Backen von Brot, Kuchen und anderen Teigwaren dient.
Für diesen Pizzateig benötigst du Mehl, Wasser, Hefe und Salz.

Mehl
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Ein feines Pulver, das durch das Mahlen von Getreidekörnern, insbesondere Weizen, entsteht und als Grundzutat zum Backen von Brot, Kuchen und anderen Teigwaren dient.
Für diesen Pizzateig benötigst du Mehl, Wasser, Hefe und Salz.

„Mehl“ ist eng mit dem Verb „mahlen“ verwandt, das „etwas zu Pulver zerreiben“ bedeutet. Mehl ist also das Ergebnis des Mahlens.
In der alten Mühle wird heute noch Getreide zu Mehl gemahlen.
„Mehl“ ist ein Stoffname und daher meist unzählbar. Es wird in der Regel ohne Artikel und im Singular verwendet, wenn man über die Substanz im Allgemeinen spricht.
Hast du noch Mehl zu Hause? Ich möchte einen Kuchen backen.
Im Kontext von Backen und Kochen wird Mehl oft mit Verben wie „sieben“, „zugeben“, „kneten“ oder „mit etwas vermischen“ verwendet.
Bevor du den Teig machst, solltest du das Mehl sieben.
Wenn „Mehl“ nicht aus Getreide besteht, wird dies fast immer durch ein zusammengesetztes Wort deutlich gemacht. Achte auf Wörter wie „Knochenmehl“, „Fischmehl“ oder „Gesteinsmehl“.
Fischmehl wird oft als Tierfutter verwendet.
„die Stärke“ und „das Mehl“ können beide feine weiße Pulver in der Küche sein, aber man benutzt sie nicht gleich. „Mehl“ ist eine Grundzutat für Teig, zum Beispiel für Brot, Kuchen oder Pfannkuchen. „Stärke“ benutzt man eher, um Soßen, Suppen oder Pudding dicker zu machen. Die Wörter können verwirren, weil Stärke oft aus Kartoffeln oder Mais kommt und ähnlich aussieht wie Mehl. Beim Backen nimmt man meistens Mehl; zum Binden einer Soße nimmt man eher Stärke.

Für den Kuchen braucht Max 300 Gramm Mehl.
Für die Soße rührt Sofia etwas Stärke in kaltes Wasser.