das Metier
Ein Fachgebiet, ein Beruf oder ein Tätigkeitsbereich, in dem jemand besondere Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und sich gut auskennt.
Die Programmierung von Datenbanken ist sein Metier.

Metier
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Ein Fachgebiet, ein Beruf oder ein Tätigkeitsbereich, in dem jemand besondere Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und sich gut auskennt.
Die Programmierung von Datenbanken ist sein Metier.

„Metier“ ist ein Lehnwort aus dem Französischen („métier“). Das erklärt seine Aussprache und warum es sich von typisch deutschen Wörtern unterscheidet. Es verleiht einer Aussage oft eine gebildete Note.
Er beherrscht sein Metier wie kaum ein anderer.
Das Wort wird fast immer in der Konstruktion „[Etwas] ist [jemandes] Metier“ verwendet. Dabei steht davor ein Possessivpronomen (mein, dein, sein) oder ein Genitiv (des Bäckers).
Die Organisation von großen Veranstaltungen ist genau ihr Metier.
Besonders häufig ist die verneinte Wendung „Das ist nicht mein Metier“. Man benutzt sie, um höflich auszudrücken, dass man von einem bestimmten Thema keine Ahnung hat.
Frag mich bitte nicht nach Computern, das ist absolut nicht mein Metier.
„der Beruf“ und „das Metier“ können beide einen Bereich meinen, in dem jemand arbeitet oder sich gut auskennt. „der Beruf“ ist das normale Wort für die Arbeit, mit der jemand Geld verdient. „das Metier“ klingt etwas besonderer und betont eher Können, Erfahrung und ein Fachgebiet. Man benutzt es oft, wenn jemand in einem Bereich wirklich sicher ist, zum Beispiel in der Kunst, im Handwerk oder in einem speziellen Arbeitsfeld. Verwechseln kann man die Wörter, weil sie sich überschneiden. Praktisch gilt: Für die offizielle oder alltägliche Arbeit passt meistens „Beruf“, für den Bereich, in dem jemand besonders gut ist, passt „Metier“.

Gute Texte zu schreiben ist ihr Metier.
Der Beruf als Elektriker verlangt viel Genauigkeit.