der Mindestlohn
Der gesetzlich festgelegte niedrigste Arbeitslohn, der Arbeitnehmern pro Zeiteinheit, meist pro Stunde, gezahlt werden muss.
Die Regierung hat beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn zu erhöhen.

Mindestlohn
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Der gesetzlich festgelegte niedrigste Arbeitslohn, der Arbeitnehmern pro Zeiteinheit, meist pro Stunde, gezahlt werden muss.
Die Regierung hat beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn zu erhöhen.

„Mindestlohn“ ist ein zusammengesetztes Nomen aus „mindest-“ (abgeleitet von „mindestens“) und „Lohn“. Es bedeutet also wörtlich der Lohn, den man mindestens bekommen muss.
Viele Studierende arbeiten für den Mindestlohn.
Im politischen und wirtschaftlichen Kontext wird „Mindestlohn“ oft mit Verben wie „einführen“, „erhöhen“, „anheben“ oder „fordern“ verwendet.
Die Gewerkschaften fordern, den Mindestlohn deutlich zu erhöhen.
Da der Mindestlohn eine rechtliche Regelung ist, wird er sehr häufig als „gesetzlicher Mindestlohn“ bezeichnet. Diese Kombination ist sehr typisch.
Der gesetzliche Mindestlohn gilt für fast alle Arbeitnehmer in Deutschland.
„der Mindestlohn“ und „der Stundenlohn“ haben beide mit Bezahlung für Arbeit zu tun, besonders mit Geld pro Stunde. Der Unterschied ist wichtig: „Mindestlohn“ ist die gesetzliche Untergrenze. Weniger darf man normalerweise nicht zahlen. „Stundenlohn“ ist einfach der Betrag, den jemand für eine Stunde Arbeit bekommt. Dieser Betrag kann genau der Mindestlohn sein, aber auch höher. Lernende verwechseln die Wörter leicht, weil beide oft in Euro pro Stunde genannt werden. Merksatz: Jeder Mindestlohn ist ein Stundenlohn als Grenze, aber nicht jeder Stundenlohn ist der Mindestlohn.

Der Mindestlohn gilt auch für viele Minijobs.
Mein Stundenlohn ist nach der Probezeit gestiegen.