
morgig
Bezieht sich auf den nächsten Tag; zu morgen gehörend oder am morgigen Tag stattfindend.
Die morgige Besprechung wurde auf 10 Uhr verschoben.
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Bezieht sich auf den nächsten Tag; zu morgen gehörend oder am morgigen Tag stattfindend.
Die morgige Besprechung wurde auf 10 Uhr verschoben.
Das Adjektiv „morgig“ ist von „morgen“ abgeleitet. Diese Struktur findet man auch bei anderen Zeitadverbien, zum Beispiel „heute“ → „heutig“ und „gestern“ → „gestrig“.
Die heutige Jugend hat andere Interessen als die gestrige.
„morgig“ wird fast ausschließlich vor einem Nomen verwendet (attributiver Gebrauch). Eine Verwendung als alleinstehendes Adjektiv nach dem Verb ist sehr unüblich.
Bitte bereiten Sie sich auf das morgige Treffen gut vor.
Häufige Nomen, die mit „morgig“ kombiniert werden, sind „der morgige Tag“, „die morgige Ausgabe“ (einer Zeitung) oder „das morgige Programm“.
Ich freue mich schon auf den morgigen Ausflug.
„morgen“ bezeichnet den folgenden Tag als Zeitangabe und steht meist beim Verb: „Morgen komme ich.“ „morgig“ bezieht sich ebenfalls auf diesen Tag, steht aber als Adjektiv vor einem Substantiv. Verwende „morgen“ für den Zeitpunkt und „morgig“ für etwas, das zu diesem Tag gehört.

Die morgige Prüfung beginnt schon um acht Uhr.
Morgen schreiben wir in der Schule einen Test.