
im Nachhinein
Eine feste Wendung, die bedeutet, dass etwas später, nach dem eigentlichen Geschehen, betrachtet oder beurteilt wird; rückblickend.
Im Nachhinein betrachtet war die Entscheidung goldrichtig.
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Eine feste Wendung, die bedeutet, dass etwas später, nach dem eigentlichen Geschehen, betrachtet oder beurteilt wird; rückblickend.
Im Nachhinein betrachtet war die Entscheidung goldrichtig.
Das Wort „nachhinein“ wird fast ausschließlich in der festen Wendung „im Nachhinein“ verwendet. Es kann nicht allein stehen.
Im Nachhinein war es eine gute Idee, den Regenschirm mitzunehmen.
Die Wendung „im Nachhinein“ kann am Satzanfang (Position 1) stehen, was zur Inversion führt (Verb auf Position 2). Sie kann aber auch in der Satzmitte platziert werden.
Im Nachhinein hat sich alles als richtig herausgestellt.
„Im Nachhinein“ wird oft mit Verben des Erkennens, Bewertens oder Bedauerns kombiniert. Typische Verben sind „feststellen“, „sich herausstellen“, „erkennen“ oder „bedauern“.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der erste Plan der beste war.