die Namensgebung
Der Akt oder Prozess, einer Person, einem Ort, einem Tier oder einer Sache einen Namen zu geben.
Die Namensgebung für das neue Baby war eine lange und schwierige Entscheidung für die Eltern.

Namensgebung
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Der Akt oder Prozess, einer Person, einem Ort, einem Tier oder einer Sache einen Namen zu geben.
Die Namensgebung für das neue Baby war eine lange und schwierige Entscheidung für die Eltern.

Das Wort besteht aus „Name“ (in der Form „Namens-“) und „Gebung“ (von „geben“). Es beschreibt also wörtlich den Akt des „Namengebens“.
Die Namensgebung des erstgeborenen Sohnes ist eine wichtige Tradition.
„Namensgebung“ wird oft für formelle oder feierliche Anlässe verwendet, zum Beispiel bei der Benennung von Straßen, Plätzen, Gebäuden oder Schiffen.
Die ganze Stadt feierte die Namensgebung der neuen Brücke.
Wenn man sagen möchte, wofür ein Name gefunden wird, verwendet man die Präposition „für“ gefolgt vom Akkusativ.
Die Eltern diskutierten lange über die Namensgebung für ihre Tochter.
„die Bezeichnung“ und „die Namensgebung“ gehören beide zum Thema Namen. „Bezeichnung“ meint den Namen oder Ausdruck selbst, also das Wort, mit dem man etwas nennt. „Namensgebung“ meint dagegen den Vorgang, bei dem jemand einen Namen auswählt oder vergibt. Man kann sie verwechseln, weil beide mit Benennen zu tun haben. Praktisch hilft: Die Bezeichnung ist das Ergebnis, die Namensgebung ist der Prozess.

Bei der Namensgebung für das neue Café hat die ganze Familie mitdiskutiert.
In der Anleitung steht eine andere Bezeichnung für dasselbe Teil.