
nein
Eine Partikel, die zur Verneinung einer Frage, zur Ablehnung oder als Ausdruck von Widerspruch dient. Es ist das Gegenteil von „ja“.
„Möchtest du noch ein Stück Kuchen?“ – „Nein, danke.“
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Eine Partikel, die zur Verneinung einer Frage, zur Ablehnung oder als Ausdruck von Widerspruch dient. Es ist das Gegenteil von „ja“.
„Möchtest du noch ein Stück Kuchen?“ – „Nein, danke.“

Als Ausruf, um starkes Erstaunen, Unglauben oder Entsetzen auszudrücken.
Nein! Du hast doch nicht etwa das Auto kaputt gemacht?
„Nein“ ist eine Antwortpartikel und steht für sich. Es kann nicht innerhalb eines Satzes verwendet werden, um ein Nomen oder Verb zu verneinen. Dafür benutzt man „kein“ oder „nicht“.
„Hast du Hunger?“ – „Nein, ich habe keinen Hunger.“
Ein alleinstehendes „Nein“ kann sehr direkt und manchmal unhöflich klingen. Im Alltag wird es oft mit „danke“ kombiniert oder durch einen kurzen Satz begründet.
„Möchten Sie noch etwas Kaffee?“ – „Nein, danke, ich habe genug.“
Wenn „Nein!“ als Ausruf des Unglaubens oder Schreckens verwendet wird, erkennt man das in der gesprochenen Sprache an der starken Betonung und in der geschriebenen Sprache am Ausrufezeichen.
Nein! Das kann doch nicht wahr sein!
Kein steht als Verneinung direkt bei einem Nomen und zeigt, dass etwas nicht vorhanden ist. Nein ist dagegen eine selbstständige Antwort oder Ablehnung auf eine Frage. Verwende nein als Antwort und kein innerhalb des Satzes vor dem Nomen.

Nein, ich habe heute keinen Stift dabei.
Ich habe keinen Stift dabei.