der Notar
Eine juristisch ausgebildete Person, die vom Staat beauftragt ist, Rechtsgeschäfte wie Immobilienkäufe oder Testamente zu beurkunden und zu beglaubigen.
Der Kaufvertrag für das Haus muss von einem Notar beglaubigt werden.

Notar
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Eine juristisch ausgebildete Person, die vom Staat beauftragt ist, Rechtsgeschäfte wie Immobilienkäufe oder Testamente zu beurkunden und zu beglaubigen.
Der Kaufvertrag für das Haus muss von einem Notar beglaubigt werden.

Um die Bewegung zu einem Notar auszudrücken, verwendet man „zum Notar gehen“. Wenn man sich bereits dort befindet oder einen Termin hat, sagt man „beim Notar sein“.
Wir müssen morgen zum Notar, um den Vertrag zu unterschreiben.
Ein Notar führt bestimmte juristische Handlungen durch. Typische Verben, die mit ihm verbunden sind, sind „beurkunden“ (z.B. einen Vertrag) und „beglaubigen“ (z.B. eine Kopie oder Unterschrift).
Der Notar muss die Echtheit der Unterschrift auf dem Dokument beglaubigen.
In Deutschland hat ein Notar eine wichtige öffentliche Funktion. Für viele große Rechtsgeschäfte, wie den Kauf eines Hauses oder die Gründung einer Firma, ist ein Notartermin gesetzlich vorgeschrieben.
Ohne einen Notar ist der Hauskauf in Deutschland rechtlich nicht gültig.
„der Richter“ und „der Notar“ sind beide juristische Berufe und arbeiten mit rechtlich wichtigen Entscheidungen oder Dokumenten. Trotzdem ist ihre Aufgabe verschieden. Ein Richter arbeitet am Gericht und fällt Urteile in Streitfällen. Ein Notar beurkundet und beglaubigt wichtige Rechtsgeschäfte, zum Beispiel beim Kauf einer Wohnung oder bei einem Testament. Die Wörter können verwechselt werden, weil beide staatlich wichtige rechtliche Aufgaben haben. Vor Gericht entscheidet der Richter; bei Verträgen und Urkunden geht man oft zum Notar.

Zum Kauf des Hauses müssen die Eltern einen Termin beim Notar machen.
Der Richter entscheidet, ob der Angeklagte schuldig ist.