die Ökologie
Die Wissenschaft, die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt beschäftigt.
Im Biologieunterricht lernen wir die Grundlagen der Ökologie.

Ökologie
Loading your saved state.
Die Wissenschaft, die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt beschäftigt.
Im Biologieunterricht lernen wir die Grundlagen der Ökologie.

Die Endung „-logie“ bezeichnet im Deutschen oft eine Wissenschaft oder Lehre, wie zum Beispiel bei „Biologie“ oder „Psychologie“. „Ökologie“ ist wörtlich die Lehre vom „Haushalt“ (griechisch „oikos“) der Natur.
Die Soziologie untersucht das menschliche Zusammenleben.
Das zugehörige Adjektiv ist „ökologisch“. Es beschreibt alles, was mit der Umwelt, Nachhaltigkeit oder der Wissenschaft der Ökologie zu tun hat.
Viele Verbraucher achten auf einen ökologischen Lebensstil.
Wenn „Ökologie“ die Wissenschaft meint, wird es oft in akademischen Kontexten verwendet. Typische Verbindungen sind „Ökologie studieren“, „Institut für Ökologie“ oder „Professor für Ökologie“.
Sie hat ihren Master in Ökologie an der Universität Freiburg gemacht.
Wenn es um das Gleichgewicht in einem Lebensraum geht, wird oft der spezifische Ort genannt (z.B. „des Sees“, „des Waldes“). Häufige Verben in diesem Zusammenhang sind „stören“, „zerstören“, „schützen“ oder „wiederherstellen“.
Die Trockenheit stört die empfindliche Ökologie des Sumpfgebietes.
„Biologie“ und „Ökologie“ haben beide mit Lebewesen zu tun. „Biologie“ betrachtet Lebewesen allgemein, zum Beispiel ihren Körper, ihre Entwicklung oder ihre Lebensvorgänge. „Ökologie“ fragt besonders, wie Lebewesen mit ihrer Umwelt zusammenleben, etwa mit Klima, Wasser, Pflanzen, Tieren und Menschen. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beide in Naturwissenschaften vorkommen. „Biologie“ ist der größere Bereich. „Ökologie“ passt, wenn die Beziehungen in einem Lebensraum wichtig sind.

Bei der Ökologie des Sees geht es auch um Fische, Algen und Wasserqualität.
In Biologie sprechen wir gerade über die Atmung von Pflanzen.