das Ölgemälde
Ein Bild, das mit Ölfarben auf einen Malgrund wie Leinwand, Holz oder Metall gemalt wurde.
Im Museum hing ein berühmtes Ölgemälde von Rembrandt.

Ölgemälde
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Ein Bild, das mit Ölfarben auf einen Malgrund wie Leinwand, Holz oder Metall gemalt wurde.
Im Museum hing ein berühmtes Ölgemälde von Rembrandt.

Das Wort ist eine Zusammensetzung aus „das Öl“ und „das Gemälde“. Es beschreibt also wörtlich ein Gemälde, das mit Ölfarben geschaffen wurde.
Sie kaufte ein kleines Ölgemälde auf dem Flohmarkt.
Der Bestandteil „-gemälde“ ist produktiv und kann mit anderen Maltechniken kombiniert werden. So entstehen Wörter wie „Aquarellgemälde“ (mit Wasserfarben) oder „Acrylgemälde“ (mit Acrylfarben).
Ihr Lieblingsbild ist ein farbenfrohes Acrylgemälde.
Häufige Verben im Zusammenhang mit „Ölgemälde“ sind „malen“, „betrachten“, „ausstellen“, „restaurieren“ oder „besitzen“.
Das Museum stellt mehrere wertvolle Ölgemälde aus dem 17. Jahrhundert aus.
„das Bild“ und „das Ölgemälde“ können beide ein Kunstwerk an der Wand meinen. „Bild“ ist aber viel allgemeiner: Es kann ein Foto, eine Zeichnung, ein Druck oder ein Gemälde sein. „Ölgemälde“ ist genauer und meint nur ein Bild, das mit Ölfarben gemalt wurde. Lernende können die Wörter verwechseln, weil jedes Ölgemälde ein Bild ist, aber nicht jedes Bild ein Ölgemälde. Wenn das Material oder die Maltechnik wichtig ist, passt „Ölgemälde“ besser. Sonst ist „Bild“ natürlicher.

Im Museum bleibt Anna lange vor einem großen Ölgemälde stehen.
Das Bild im Wohnzimmer zeigt einen alten Hafen.