
ok
In Ordnung, akzeptabel oder zufriedenstellend; es gibt keinen wichtigen Grund zur Beanstandung.
Der Film war ganz ok, aber nicht besonders spannend.
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In Ordnung, akzeptabel oder zufriedenstellend; es gibt keinen wichtigen Grund zur Beanstandung.
Der Film war ganz ok, aber nicht besonders spannend.

Als Antwort oder am Satzanfang: drückt Zustimmung oder Einverständnis aus.
Ok, ich komme um acht Uhr zu dir.

Gesund, wohlauf oder ohne akutes Problem, besonders in Fragen nach dem Befinden.
Keine Sorge, ich bin ok.
| Grundform | ok |
|---|
„Ok“ gehört vor allem zur gesprochenen Sprache und zu informellen schriftlichen Nachrichten. In formelleren Texten wirkt es oft locker oder wenig distanziert.
Alles ist ok, du musst dir keine Sorgen machen.
Für die Bewertung einer Sache steht „ok“ häufig nach Verben wie „sein“, „finden“ oder „halten“. Das bewertete Nomen oder Pronomen kann dabei Subjekt oder Objekt des Satzes sein.
Ich finde den Vorschlag ok.
Wir halten diese Lösung für ok.
Als selbstständige Antwort oder am Satzanfang signalisiert „ok“ Zustimmung und leitet oft eine akzeptierte Handlung oder Entscheidung ein. Danach folgt häufig ein Hauptsatz.
Kannst du heute den Müll rausbringen? – Ok, mache ich.
Bei Fragen nach dem körperlichen oder allgemeinen Befinden kann „ok“ mit „sein“ oder „gehen“ verwendet werden. Häufig steht dabei eine Person als Subjekt oder im Dativ.
Bist du nach dem langen Tag noch ok?
Nach der Behandlung geht es ihm wieder ok.