
pessimistisch
Eine negative Grundeinstellung habend, bei der man immer das Schlimmste erwartet und die negativen Aspekte einer Situation in den Vordergrund stellt.
Warum bist du immer so pessimistisch? Vielleicht klappt es ja doch.
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Eine negative Grundeinstellung habend, bei der man immer das Schlimmste erwartet und die negativen Aspekte einer Situation in den Vordergrund stellt.
Warum bist du immer so pessimistisch? Vielleicht klappt es ja doch.

Eine negative, ungünstige Entwicklung voraussagend oder beschreibend. Bezieht sich auf Prognosen, Einschätzungen oder Aussichten.
Die Experten gaben eine pessimistische Prognose für das Wirtschaftswachstum ab.
Das Adjektiv „pessimistisch“ leitet sich vom Nomen „der Pessimismus“ ab. Die Endung „-istisch“ ist typisch für Adjektive, die eine Haltung oder Weltanschauung beschreiben.
Sein Pessimismus macht es schwer, mit ihm Pläne zu schmieden.
„Pessimistisch“ kann auch als Adverb verwendet werden, um ein Verb zu beschreiben. Es bedeutet dann „auf eine pessimistische Art und Weise“.
Sie beurteilt die Lage sehr pessimistisch.
Wenn es um Vorhersagen geht, wird „pessimistisch“ oft mit Nomen wie „Prognose“, „Einschätzung“, „Bericht“ oder „Aussichten“ kombiniert.
Der Finanzbericht zeichnet ein pessimistisches Bild der Unternehmenszukunft.
Bezieht sich das Wort auf eine Person, steht es oft mit „sein“ (z.B. „er ist pessimistisch“). Bezieht es sich auf eine Einschätzung, steht es oft als Attribut vor einem Nomen (z.B. „eine pessimistische Prognose“).
Mein Chef ist leider ein sehr pessimistischer Mensch.
Schwarz und pessimistisch können eine negative Einschätzung der Zukunft ausdrücken. Schwarz formuliert diese Einschätzung bildhaft und umgangssprachlich, pessimistisch benennt die negative Erwartung direkt und neutraler. Verwende schwarz für ein starkes Bild und pessimistisch für eine sachliche Beschreibung einer Prognose oder Haltung.

Sie beurteilt die Zukunft der Firma pessimistisch.
Sie malt die Zukunft der Firma ziemlich schwarz.