
das Pestizid
Eine chemische Substanz, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt wird, um schädliche Pflanzen, Insekten oder Pilze zu bekämpfen.
Der Einsatz von Pestiziden zum Schutz der Ernte ist ökologisch umstritten.
Pestizid
Loading your saved state.

Eine chemische Substanz, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau eingesetzt wird, um schädliche Pflanzen, Insekten oder Pilze zu bekämpfen.
Der Einsatz von Pestiziden zum Schutz der Ernte ist ökologisch umstritten.
Das Wort setzt sich aus „Pest“ (im Sinne von Schädling) und der Endung „-zid“ zusammen, die vom lateinischen Wort für „töten“ stammt. Diese Endung findet sich auch in Wörtern wie „Fungizid“ (gegen Pilze) oder „Herbizid“ (gegen Pflanzen).
Herbizide sind Pestizide, die speziell gegen Unkraut wirken.
„Pestizid“ wird oft mit Verben wie „einsetzen“, „verwenden“ oder „sprühen“ kombiniert. Man spricht häufig vom „Einsatz von Pestiziden“ in der Landwirtschaft oder von „Pestizid-Rückständen“ auf Obst und Gemüse.
Der Bauer setzt Pestizide ein, um seine Ernte vor Insekten zu schützen.
„Pestizid“ ist ein Fachbegriff aus der Landwirtschaft und Biologie. Aufgrund von öffentlichen Diskussionen über Umwelt und Ernährung ist das Wort aber auch in der Alltagssprache sehr verbreitet.
In den Nachrichten wird oft über die Regulierung von Pestiziden berichtet.
Beide Wörter bezeichnen Mittel, die in Landwirtschaft oder Gartenbau Pflanzen schützen oder schädliche Organismen bekämpfen. „Pestizid“ meint hier besonders eine chemische Substanz gegen schädliche Pflanzen, Insekten oder Pilze. „Pflanzenschutzmittel“ ist weiter und umfasst chemische oder biologische Mittel auch gegen Krankheiten und Unkraut.

Der Landwirt setzte ein Pestizid gegen die schädlichen Insekten ein.
Der Landwirt setzte ein biologisches Pflanzenschutzmittel gegen die Pflanzenkrankheit ein.