
das Pflänzchen
Eine kleine, junge oder zarte Pflanze; die Verkleinerungsform von „die Pflanze“.
Ich habe die Tomatensamen ausgesät und jetzt kommen die ersten kleinen Pflänzchen.
Pflänzchen
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Eine kleine, junge oder zarte Pflanze; die Verkleinerungsform von „die Pflanze“.
Ich habe die Tomatensamen ausgesät und jetzt kommen die ersten kleinen Pflänzchen.

Im übertragenen Sinn etwas, das gerade erst begonnen hat, sich zu entwickeln und noch sehr zerbrechlich ist, wie zum Beispiel eine beginnende Liebe oder eine neue Idee.
Das zarte Pflänzchen ihrer aufkeimenden Freundschaft musste behutsam gepflegt werden.
„Pflänzchen“ ist die Verkleinerungsform (Diminutiv) von „die Pflanze“. Die Endung „-chen“ macht das Wort sächlich (das) und drückt aus, dass etwas klein, jung oder zart ist.
Pass auf, dass du nicht auf das kleine Pflänzchen trittst.
Im übertragenen Sinn beschreibt „Pflänzchen“ den fragilen Beginn von etwas Abstraktem, wie Gefühlen oder Ideen. Es betont, dass diese Entwicklung noch Schutz und Pflege braucht.
Das Vertrauen zwischen ihnen war ein zartes Pflänzchen, das langsam wuchs.
In der figurativen Bedeutung wird „Pflänzchen“ oft mit dem Adjektiv „zart“ und einem Genitiv kombiniert, zum Beispiel „ein zartes Pflänzchen der Hoffnung“. Ein typisches Verb in diesem Kontext ist „hegen und pflegen“.
Sie versuchten, das zarte Pflänzchen ihrer Freundschaft zu pflegen.
Keim und Pflänzchen können im übertragenen Sinn etwas Neues und Zartes beschreiben. Der Keim bezeichnet dabei vor allem den allerersten Ursprung oder Ansatz, während ein Pflänzchen schon als beginnende, aber noch zerbrechliche Entwicklung erscheint. Für den bloßen Anfang passt daher „Keim“, für eine empfindliche Entwicklung eher „Pflänzchen“.

Die neue Freundschaft war noch ein zartes Pflänzchen, das Vertrauen und Zeit brauchte.
In ihrem kurzen Gespräch lag bereits der Keim für eine neue Freundschaft.