die Professorin
Eine Frau, die als Inhaberin eines Lehrstuhls an einer Universität oder Hochschule lehrt und forscht. Es ist die höchste akademische Amtsbezeichnung.
Die Professorin für mittelalterliche Geschichte hält heute ihre Antrittsvorlesung.

Professorin
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Eine Frau, die als Inhaberin eines Lehrstuhls an einer Universität oder Hochschule lehrt und forscht. Es ist die höchste akademische Amtsbezeichnung.
Die Professorin für mittelalterliche Geschichte hält heute ihre Antrittsvorlesung.

Die Endung „-in“ ist die typische deutsche Art, die weibliche Form von Berufs- und Personenbezeichnungen zu bilden. Die männliche Form ist „der Professor“.
Sie ist die erste Professorin in der Geschichte dieses Instituts.
Im akademischen Umfeld ist die korrekte Anrede sehr wichtig. Man spricht eine Professorin formell mit „Frau Professorin“ und ihrem Nachnamen an.
Guten Tag, Frau Professorin Meier, haben Sie einen Moment Zeit?
Eine Professorin ist typischerweise an einer Universität oder Hochschule tätig. Häufige Verben sind „lehren an“, „forschen über“ oder „eine Vorlesung halten“.
Die Professorin forscht über die Auswirkungen des Klimawandels.
„der Professor“ und „die Professorin“ bezeichnen beide eine Person mit einer hohen akademischen Stelle an einer Universität oder Hochschule. Der wichtige Unterschied ist das Geschlecht und der Artikel. „der Professor“ benutzt man für einen Mann, „die Professorin“ für eine Frau. Die Wörter können leicht verwechselt werden, weil die Aufgabe und die Position gleich sind. Achte deshalb darauf, über welche Person du sprichst und welchen Artikel du brauchst.

Die Professorin leitet ein großes Projekt an der Universität.
Der Professor wird morgen über Klimaforschung sprechen.