profitabel
Einen finanziellen Gewinn oder Profit erbringend. Beschreibt ein Geschäft, eine Investition oder eine Tätigkeit, die mehr Geld einbringt, als sie kostet.
Nach zwei schwierigen Jahren wurde das junge Unternehmen endlich profitabel.

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Einen finanziellen Gewinn oder Profit erbringend. Beschreibt ein Geschäft, eine Investition oder eine Tätigkeit, die mehr Geld einbringt, als sie kostet.
Nach zwei schwierigen Jahren wurde das junge Unternehmen endlich profitabel.

„Profitabel“ gehört zur Wortfamilie von „der Profit“. Die Endung „-abel“ bedeutet „fähig“ oder „in der Lage“. Etwas, das profitabel ist, ist also in der Lage, Profit zu erzeugen.
Die Investition erwies sich als sehr profitabel.
Ob die finanzielle oder die übertragene Bedeutung gemeint ist, erkennt man am Nomen. Ein „profitables Geschäft“ bringt Geld, eine „profitable Erfahrung“ bringt Wissen oder persönlichen Nutzen.
Er sucht nach einem profitablen Geschäftsmodell für sein Startup.
Im wirtschaftlichen Kontext wird „profitabel“ oft mit Verben wie „arbeiten“, „wirtschaften“ oder „werden“ kombiniert. Man spricht auch von einem „profitablen Unternehmen“ oder einer „profitablen Investition“.
Das Ziel ist, dass die neue Abteilung innerhalb eines Jahres profitabel arbeitet.
„wirtschaftlich“ und „profitabel“ können beide beschreiben, dass sich etwas lohnt. „profitabel“ ist genauer, wenn etwas Gewinn bringt, also mehr Geld einnimmt, als es kostet. Es kann auch übertragen heißen, dass etwas einen klaren Nutzen bringt. „wirtschaftlich“ ist allgemeiner: Es kann bedeuten, dass etwas sparsam, kostengünstig oder sinnvoll organisiert ist, auch wenn nicht direkt ein Gewinn entsteht. Lernende verwechseln die Wörter, weil beides positiv klingt. Wichtig ist: „profitabel“ betont den Gewinn, „wirtschaftlich“ betont das gute Verhältnis von Kosten, Aufwand und Nutzen.

Der neue Online-Shop war schon nach wenigen Monaten profitabel.
Der Verein nutzt den Raum nur am Abend, weil das für ihn wirtschaftlicher ist.