der Protestant
Ein Anhänger einer der christlichen Konfessionen, die aus der Reformation im 16. Jahrhundert hervorgegangen sind und der evangelischen Kirche angehören.
Als Protestant feiert seine Familie kein Fronleichnam.

Protestant
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Ein Anhänger einer der christlichen Konfessionen, die aus der Reformation im 16. Jahrhundert hervorgegangen sind und der evangelischen Kirche angehören.
Als Protestant feiert seine Familie kein Fronleichnam.

Das Adjektiv lautet „protestantisch“ und die Glaubensrichtung heißt „der Protestantismus“. Oft wird das Adjektiv verwendet, um sich auf die Kirche oder den Glauben zu beziehen.
Die meisten seiner Verwandten sind protestantisch.
Der Name leitet sich vom „Protest“ mehrerer Landesfürsten im Jahr 1529 ab, die sich für die reformatorische Bewegung von Martin Luther einsetzten. Daher wird die protestantische Kirche in Deutschland oft auch „evangelische Kirche“ genannt.
Die Reformation führte zur Entstehung der Protestanten.
Das Wort beschreibt die Zugehörigkeit einer Person zu dieser Konfession. Man sagt zum Beispiel „Er ist Protestant“ oder verwendet es in einer Apposition wie „mein Nachbar, ein Protestant, ...“.
Er ist überzeugter Protestant und in seiner Gemeinde sehr aktiv.
„Christ“ und „Protestant“ hängen eng zusammen, aber sie meinen nicht genau dasselbe. Ein Christ gehört allgemein zur christlichen Religion. Ein Protestant ist ein Christ aus einer evangelischen Richtung, die aus der Reformation entstanden ist. „Christ“ ist also der allgemeine Begriff, „Protestant“ ist genauer. Lernende können die Wörter verwechseln, weil Protestanten immer Christen sind. Aber nicht alle Christen sind Protestanten; manche sind zum Beispiel Katholiken. Wenn die Konfession wichtig ist, sagt man „Protestant“. Wenn es nur um die Religion geht, reicht „Christ“.

In der Schule erklärt sie, dass Martin Luther für viele Protestanten wichtig ist.
Du kannst Christ sein, ohne zu einer bestimmten Gemeinde zu gehen.