der Puder
Ein feines, trockenes Pulver, das als Kosmetikprodukt auf die Haut, insbesondere im Gesicht, aufgetragen wird, um den Teint zu mattieren oder Make-up zu fixieren.
Sie benutzte etwas Puder, um ihre glänzende Nase abzudecken.

Puder
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Ein feines, trockenes Pulver, das als Kosmetikprodukt auf die Haut, insbesondere im Gesicht, aufgetragen wird, um den Teint zu mattieren oder Make-up zu fixieren.
Sie benutzte etwas Puder, um ihre glänzende Nase abzudecken.

Vom Nomen „der Puder“ leitet sich das Verb „pudern“ ab. Es bedeutet, Puder aufzutragen. Die Partizipform „gepudert“ wird als Adjektiv verwendet.
Sie pudert sich jeden Morgen das Gesicht.
Im kosmetischen Kontext wird „Puder“ oft mit den Verben „auftragen“ oder „benutzen“ kombiniert. Eine sehr feste Wendung ist „sich die Nase pudern“.
Zum Schluss trug sie noch eine dünne Schicht Puder auf.
Diese allgemeine Bedeutung erkennt man oft an Vergleichen mit „wie“ oder an zusammengesetzten Wörtern. Die bekanntesten Beispiele sind „Puderzucker“ und „Puderschnee“.
Der Schnee war fein und leicht wie Puder.
„der Staub“ und „der Puder“ können beide sehr feine, trockene Teilchen meinen. „Staub“ entsteht meist von selbst und wirkt oft schmutzig oder störend, zum Beispiel auf Möbeln oder in der Luft. „Puder“ ist eher ein feines Pulver, das man bewusst benutzt, besonders als Kosmetik auf der Haut. Es kann auch allgemein für etwas sehr Feines wie Pulver verwendet werden. Lernende können die Wörter verwechseln, weil beides fein und trocken ist. Praktisch gilt: Was man wegputzt, ist meist Staub. Was man aufträgt oder als feines Pulver benutzt, heißt eher Puder.

Vor dem Foto trägt Emma etwas Puder auf ihr Gesicht auf.
Im Sonnenlicht sieht man den Staub in der Luft schweben.